WeltkugelPunta dei Larice

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Nach oben

20 km
825 hm
2-4h
unbarmherzig immer Steil nach oben lohnendes Ziel

Torbole Riva (75m)
Ponale Straße
Pregasina (534 m)
Punta dei Larici (900m)

 

 

Anfahrt zur alten Ponalestraße

 

 

nur über diese Mauer  ist die Sperre zu Überwinden (samt Fahrrad)
Herbst 2000

 

 

die in den Fels gehauene Traumstraße 

 

 

Mathias hat Tapfer und eigentlich locker mit uns trainierten mitgehalten...  super !

 

 

wer hat den Schönsten ???

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 mal im Jahr reichts auch Armin .....

 

 

Gabriel Mathias und Armin auf dem Punta dei Larici

 

 

 

 

und wieder ist Ruhen angesagt und Kräfte sammeln für den 3en Tag

 

 

von Torbole nach Riva dort Obst tanken und los geht's....

 

 

Die Straße ist eigentlich gesperrt und bröckelt speziell am Anfang verdächtig.

Über viel Geröll (vermutlich zur Abschreckung aufgeschüttet) erreicht man eine Sperre (Eisentor) welches mittels Klettertour über die seitliche Begrenzungsmauer zu umgehen ist und dann beginnt das wohl schönste Teilstück auf geteerter Straße mitten im Felshang über dem See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die alte Ponalestraße ist direkt in den Fels gehauen und führt durch viele Tunnel immer mit super Seeblick nach oben......

Ein absoluter Genuss und eigentlich leicht zu fahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der ersten Abzweigung links über die Brücke...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dieser Traumstrecke kurzes Wegstück beim Tunnelausgang der neuen Straße 
dann links ab Richtung Pregasina.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Dorf klebt am Hang und die Tour (Tortour) beginnt hinter der Dorfkirche auf geschottertem Weg.

Eigentlich eine schöner Schotterweg aber unbarmherzig nach oben strebend.

Auf dieser Strecke sind nur noch Striche (im Vergleich zu unserer Figur) unterwegs also wirklich gestandene und trainierte Biker.

Diese lobten uns anerkennend über unseren Mut auch Hinaufzukommen.

Lob und Anerkennung ist natürlich wie Doping und wir kämpften weiter.

 

 

 

 

 

ca. auf halben Weg wie zum Test ein extrem steiler länger  Anstieg sicher nicht nur für die Biker betoniert.

Da auch Traktoren dieses Stück nur auf Beton schaffen dürften.

 

 

Es war uns ein stilles Vergnügen zu schauen dass auch mind. 90% der "Striche" diese Steilstück nicht schafften und zumindest eine Verschnaufpause einlegen mussten (z.T. noch vor uns).

Welche Befriedigung dass nicht nur wir Grenzen hatten.

 

Natürlich gibt es kein Zurück und weiter geht's Bergauf.

 

 

Mathias unser Schrittmacher war ebenfalls nicht unterzukriegen und schaffte mit uns das Ziel.

Wir alle hatten noch den Vortag in den Beinen aber diesmal ohne Kopfweh war die Strapaze leichter zu ertragen.

Endlos ging's im Wald bergauf und erst ganz am Schluss ohne Vorwarnung (es gab dann doch einige herunterfahrende mit Streckenangaben ... "gleich seid Ihr oben) standen wir am Grat.

noch eine nicht nennenswerte kleine Abfahrt  und dann hoch zum Punta dei Larici mit Blick auf den Gardasee .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die direkt unter uns bis zum See abfallende Steilwand war Lohn für alle unsere Mühen der Rundblick einfach super.

 

 

 

 

 

 

Eigentlich würde die Tour zum Passo Rocchetta weiterführen aber das werden wir ein Anders Mal in Angriffnehmen und sicher schaffen.

 
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