|

Anfahrt zur alten
Ponalestraße

nur über diese Mauer
ist die Sperre zu Überwinden (samt Fahrrad)
Herbst 2000

die in den Fels gehauene
Traumstraße

Mathias hat Tapfer und
eigentlich locker mit uns trainierten mitgehalten... super !

wer hat den Schönsten ???




1 mal im Jahr reichts auch
Armin .....

Gabriel Mathias und Armin
auf dem Punta dei Larici


und wieder ist Ruhen angesagt
und Kräfte sammeln für den 3en Tag
|
von
Torbole nach Riva dort Obst tanken und los geht's....
Die Straße ist eigentlich gesperrt
und bröckelt speziell am Anfang verdächtig.
Über viel Geröll (vermutlich
zur Abschreckung aufgeschüttet) erreicht man eine Sperre (Eisentor)
welches mittels Klettertour über die seitliche Begrenzungsmauer zu
umgehen ist und dann beginnt das wohl schönste Teilstück auf geteerter
Straße mitten im Felshang über dem See.
die alte Ponalestraße ist
direkt in den Fels gehauen und führt durch viele Tunnel immer mit super
Seeblick nach oben......
Ein absoluter Genuss und
eigentlich leicht zu fahren
Bei der ersten Abzweigung
links über die Brücke...
Nach dieser Traumstrecke kurzes
Wegstück beim Tunnelausgang der neuen Straße
dann links ab Richtung Pregasina.
Diese Dorf klebt am Hang und
die Tour (Tortour) beginnt hinter der Dorfkirche auf geschottertem Weg.
Eigentlich eine schöner
Schotterweg aber unbarmherzig nach oben strebend.
Auf dieser Strecke sind nur
noch Striche (im Vergleich zu unserer Figur) unterwegs also wirklich
gestandene und trainierte Biker.
Diese lobten uns anerkennend
über unseren Mut auch Hinaufzukommen.
Lob und Anerkennung ist
natürlich wie Doping und wir kämpften weiter.
ca. auf halben Weg wie zum
Test ein extrem steiler länger Anstieg sicher nicht nur für die
Biker betoniert.
Da auch Traktoren dieses
Stück nur auf Beton schaffen dürften.
Es war uns ein stilles
Vergnügen zu schauen dass auch mind. 90% der "Striche" diese
Steilstück nicht schafften und zumindest eine Verschnaufpause einlegen mussten
(z.T. noch vor uns).
Welche Befriedigung dass nicht
nur wir Grenzen hatten.
Natürlich gibt es kein
Zurück und weiter geht's Bergauf.
Mathias unser Schrittmacher
war ebenfalls nicht unterzukriegen und schaffte mit uns das Ziel.
Wir alle hatten noch den
Vortag in den Beinen aber diesmal ohne Kopfweh war die Strapaze leichter
zu ertragen.
Endlos ging's im Wald bergauf
und erst ganz am Schluss ohne Vorwarnung (es gab dann doch einige
herunterfahrende mit Streckenangaben ... "gleich seid Ihr oben)
standen wir am Grat.
noch eine nicht nennenswerte
kleine Abfahrt und dann hoch zum Punta dei Larici mit Blick auf den
Gardasee .
Die direkt unter uns bis zum
See abfallende Steilwand war Lohn für alle unsere Mühen der Rundblick
einfach super.
Eigentlich würde die Tour zum
Passo Rocchetta weiterführen aber das werden wir ein Anders Mal in
Angriffnehmen und sicher schaffen.
|