WeltkugelZernez Scuol

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Scuol Landeck I

ca 33 km
einge Höhenmeter über
Guarda und Etan
die highlights auf dieser Tour
Engadiener Architektur

Zernez
Scuol
über
-
Susch
-Guarda
-Ardetz
-Etan

 Etappe I
St. Moritz - Landeck  Tag 1  St.Moritz Zernez   Tag 2  Zernez Scuol   Tag 3  Scoul Landeck


Etappe II
Taur - Rosenheim     Tag 1  Taur  Innsbruck   Tag 2 Innsbruck Wörgl   Tag 3  Wörgl Rosenheim

Etappe III
Rosenheim - Passau  Tag 1  Rosenheim Waldkraiburg   Tag 2 Waldkraiburg Braunau   Tag 3 Braunau Passau


Innradweg Teil  2   Juni 2007   Zernez   Scuol  über Guarda Etan Ardetz
 





Das Engadiner Haus - La chesa engiadinaisa

Man kennt das Engadinerhaus als massigen Steinbau mit einem breiten Satteldach, kleinen, tief in die
Mauern eingelassenen Fenstern und einem grossen Haustor. Fenstereinfassungen, Torbögen und
Hauskanten sind mit so genannten „Sgraffiti“ verziert. Sgraffiti setzen sich aus Ornamenten,
geometrischen Zeichnungen oder abstrakten Bildern zusammen. Der Engadiner Bauer hat seinen
Besitz stets unter einem Dach vereint. In einem einzigen Gebäude befinden sich Wohnhaus, Vieh- und
Heustall, Keller, Speicher und ein gedeckter Hofplatz. Ein grosses Scheunentor trennt den “sulèr”
hinten im Gang vom Heustall. Zu den Charakteristiken des Engadinerhauses zählen die
schiessscharten-ähnlichen Fenster: Je kleiner die Fenster, desto geringer der Wärmeverlust. Damit
trotzdem möglichst viel Licht in die Wohnräume eindringen kann, sind die Nischen nach aussen
trichterförmig erweitert worden. Die Stubenfenster sind auf die Strasse oder den Vorplatz hin
ausgerichtet. Man will schliesslich wissen, was sich im Dorf abspielt!

Text Quelle , www.engadin.stmoritz.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Engadiner Nusstorte

Früher war es in den Engadiner Bauernhäusern Tradition, für den Sonntag oder falls Gäste zu Besuch

kamen, eine “fuatscha grassa” zu backen - ein Gebäck aus feinem Mürbeteig mit viel Butter

angereichert. Die Engadiner Zuckerbäcker, die früher in ganz Europa einen ausgezeichneten Ruf

genossen, kombinierten diese Spezialität mit einer anderen Engadiner Köstlichkeit, dem Rahm-

Caramel, und rundeten die Füllung mit Baumnüssen ab. So entstand also die berühmte Engadiner

Spezialität “tuorta da nusch engiadinaisa” und mit ihr ein traditionelles Gebäck, das von unseren

Gästen noch heute gerne in die ganze Welt hinaus getragen wird.

 

ob in der Geschichte der Engadiner  Nußtorte die Größe definiert ist ? Wohl kaum......
Preis groß "Torte" mini    wir müssen auf die Figur achten.....

 

 

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